Lösungen für Menschen ab 65

In meinem letzten Design Thinking Workskhop haben die Studierenden der Dualen Hochschule Stuttgart Ideen generiert, mit welchen Lösungen sie Menschen ab 65 Jahren ihren Alltag erleichtern können. Die 3 Gruppen haben sich in der Stuttgarter Innenstadt mit ganz verschiedenen Menschen unterhalten und unterschiedliche Probleme identifiziert. So trafen sie Gerda mit ihren 6 Freundinnen, die sich ein Kulturprogramm wünscht, das vor 18 Uhr abläuft. Sie möchten gerne um 20 Uhr zu Hause sein. Oder sie trafen Frau Körner, die aufgrund ihres pflegebedürftigen Mannes keine Zeit mehr für sich hat. Und Frau Brenner findet sich  in der Stuttgarter Innenstadt aufgrund der vielen Baustellen nicht mehr zurecht und findet oft die Haltestellen nicht.

So sammelten die 3 Gruppen mit Brainstorming-Methoden viele Ideen, bauten einen Prototypen für ihre Lieblingsidee und stellten diese den 3 Testpersonen vor. Alle Ideen kamen richtig gut an – sei es die Kulturbox, die Service-App für Jung und Alt oder der robust konstruierte Kompass für alte Menschen.

In unserer abschließenden Diskussion über die Nutzbarkeit des Ansatzes, freut mich immer wieder, dass einige Studierende bereits mit Design Thinking in ihren Unternehmen arbeiten. Die Einsatzszenarien sind vielfältig, wie das Poster zeigt. Ich freue mich auf den nächsten Workshop 🙂

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